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BEN – Bella vom Weidacher Hof x Griff vom Plonbach

leider muss unser Mitglied Herr Sagmeister Laurenz seinen DJT-Rüden BEN aus gesundheilichen Gründen abgeben!

BEN – stammt aus der Deckung – Bella vom Weidacher Hof x Griff vom Plonbach – Züchter Kaufmann David.

Schulterhöhe

Nase

Spurlaut

Härte/Passion

Wasserfreude

PLL + MYO

97

120

109

114

108

N/N

BEN ist ca. 1 Jahr alt und aus allerbesten geprüften Zuchtlinien, teils im Gehorsam und jagdlich ausgebildet!

Der Hund wird nur an Jäger mit gutem Leumund abgeben!                          Infos: 335 1431637 oder Club 348 0414226

Der Südtiroler Club für Deutsche Jagdterrier

 

 

 

 

Erfolg- und erlebnisreicher Jagdtag mit zwei Nachsuchen

 

In einer geselligen Feierabendrunde beschlossen mein Jagdkamerad Thomas und ich am nächsten Tag einen Pirschgang auf Gams zu machen. Wir hatten beide einen Bock zum Abschuss frei. Mit von der Partie sollten auch Thomas Söhne – Philip und Jonas – sein. Thomas wollte am Morgen zuerst noch mit seinem Sohn Philip auf Spielhahn jagen.  Gegen acht Uhr bestieg ich mit Jonas gerade die Seilbahn die zum Hof führt als das Handy klingelte. Es war Thomas, der berichtete dass er einen Spielhahn beschossen habe aber am Anschuss außer einigen kleinen Federn nichts finde.

Vom Spielhahn weit und breit keine Spur. Da wir uns bei der „kleinen Albe“ zur Gams Jagd treffen wollten mussten wir einen Fußmarsch von 1 ½ Stunden machen um die Spielhahnjäger und somit den Anschuss zu erreichen. Wie bei allen Pirschgängen war meine Deutsche Jagdterrierhündin  „Donna vom Fuchswäldle“ vulgo Sissi mit von der Partie. Mit Sissi an der langen Leine wurde der Anschuss genau kontrolliert und mit Eifer suchte Sissi die Umgebung ab, um 30 m tiefer einige Schweißtropfen zu verweisen. Schweiß! Nun ging es mit leichtem Spurlaut zwischen Almrosenhecken und anderem Gestrüpp steil bergab. Das Gelände wurde immer schwieriger und die Hündin musste geschnallt werden. Alsbald ging der Hahn aus einem Almrosenstrauch ab und Sissi hinterher. Der geflügelte Spielhahn kam nicht weit und die Jagdterrierhündin hatte ihn im Fang. Der Hahn wurde von seinen Leiden erlöst – leider hatte der Hahn seinen Stoß fallen gelassen und so mussten die Sicheln mühsam zusammengesucht werden.

Ein schönes Jagderlebnis für Sissi und alle Beteiligten und der Beginn eines weiterhin spannenden und ereignisreichen Jagdtags. Nach einigen Fotos und einer kleinen Stärkung musste Philip leider nach Hause und Thomas, Jonas und ich stiegen weiter auf da wir ein kleines Gamsrudel ausgemacht hatten. Ein toller Anblick aber nichts Passendes dabei! Die Pirsch ging weiter und bald waren weitere Gämsen ausgemacht –  leider unerreichbar für uns.

Aus einem Augenwinkel bemerkte Jonas etwas braunes hoch oben in einem „Laner“. Durch den Langen wurde aus dem Braunen ein starker Fuchsrüde. Nachdem wir uns vorsichtig auf Schussdistanz angepirscht hatten, konnte ich den  Fuchs erlegen. Er lag im Feuer und hat den Knall wohl nicht mehr gehört. Nun ging’s langsam wieder bergabwärts.

An der Waldgrenze angekommen gab sich ein Gamsbock zu erkennen, jedoch zu jung! Plötzlich blieb Thomas ruckartig stehen und deutete zu einer Waldschneise hin wo ein Gams äste. Rucksack und Spektiv auf den Waldboden und sofort mit dem Gewehr in Anschlag! Es war der gesuchte Bock. Der Schuss brach und das Echo des Knalls hallte mehrmals von den Hängen wieder. Der Gamsbock ging flüchtig ab und verhoffte nach 50 m kurz – ein zweiter Schuss konnte angebracht werden. Ein leichtes Zucken und der Bock verschwand zwischen den Bäumen.

So musste die Deutsche Jagdterrierhündin an diesem Tag ein weiteres Mal zur Nachsuche! Die Hündin zeigte am Anschuss sofort Schweiß! Gut im Riemen liegend brachte mich Sissi zur Stelle wo der Bock zum zweiten Mal beschossen wurde. Es blieb keine Zeit den Platz zu kontrollieren da Sissi weiter wollte. Gut im Riemen liegend kündigte Sissi durch „Spurlaut“ an dass es an der Zeit sei sie zu schnallen, sie möchte frei arbeiten!

Einmal geschnallt dauerte es nicht lange – nach ca. 300 verbellte – Sissi den kapitalen Gamsbock.

Damit ging ein schöner und unvergesslicher Jagdtag – auch dank meiner DJT-Hündin – zu Ende!

Ho Rüd Ho, Bernhard

Der Wurf ist da!

Am 15. Jänner 2022 hat unser Züchter Sonnenburger Oswald (Zwinger vom Almbergerhof) seine Zuchthündin „Ari vom Almbergerhof“ bei Michael Stölzle in Deutschland mit dem Zuchtrüden „Ferro von der Buschl“ gedeckt.

Am 17/18 März 2022 hat ARI vier (4) Welpen gewölft! Zwei (2) Hündinnen und zwei (2) Rüden!

 

(Alle Welpen sind bereits vergeben)!

 

Ari vom Almbergerhof
PLL/MYO:    FREI
Ferro von der Buschl
PLL/MYO:    FREI

Die 4 DJT-Welpen haben mit folgenden Zuchtwerten da Licht der Welt erblickt:

Größe 99 – Nase 124 – Spurlaut 106 – Härte 111 und Wasserfreude 105.

Somit liegt der Wert der erarbeiteten Zuchtwerte mit 46 weit über den Wert von 100!

Interessierte können den Züchter unter Handy: 335 – 1050984 oder Mail: info@almbergerhof.com

kontaktieren!